IT- und Elektronik-Lösungen mit System
IT- und Elektronik-Lösungen mit System

Machen Sie sich selbst einen Überblick über ausgewählte Projekte an denen Dipl.-Ing. Sebastian Wille und sein Team in der Vergangenheit beteiligt waren.

Interaktives Holz-Kinderspielzeug - matoi GmbH

Die matoi GmbH entwirft sinnliches, zeitloses Holzspielzeug mit High-Tech-Innenleben. Unsichtbar eingebaute Magnete ermöglichen völlig neue Spielzeugkonzepte. Per App werden beispielsweise drahtlos Figuren programmiert. Beim Zusammensetzen der Klötze gibt es akustische Feedbacks. Weitere Spielbilder, Sprachen und Upgrades stehen als Downloads zur Verfügung. Darüber hinaus sind Diagramme über Spiel-Zeit oder -Ablauf in der App ablesbar. Das Konzept eignet sich für Kinder genauso wie für den professionellen und therapeutischen Einsatz.

 

Unsere Leistungen:

  • Konzeptionierung und Implementierung App in Android
  • UI/UX (User Interface / User Experience) Design
  • Grafik-Design
  • Entwicklung Embedded Hard-/Software
  • Gehäuse- und Verpackungsdesign
  • CNC-Fräsungen
  • Beratung

Digitale Funkpreisschilder - Auto-Innovativ GmbH

Digitale Preisschilder ermöglichen Anbietern von Waren blitzschnelle Preisanpassungen mit einem Mausklick. Zudem kann so die Datenkonsistenz im Onlineauftritt und im Geschäft vor Ort garantiert werden. Während digitale Preisschilder im Einzelhandel die Märkte langsam aber stetig erobern, ist dies im Automobillhandel noch ein Novum. Die Auto-Innovativ GmbH vertreibt eine Lösung bestehend aus einem Funkpreisschild, einer Gateway-Lösung ("Brücke" zwischen Schild und Internet) und einer Backend-Infrastruktur, die sich nahtos in bestehende Lösungen für Automobilhäuser integriert. Autohäuser generieren so mehr Umsatz, minimieren die Standzeiten und sparen Kosten und Papier ein.

 

Unsere Leistungen:

  • Entwicklung Frontend
  • Entwicklung Backend
  • Anbindung an Backend-Dritt-Systeme
  • API-Design
  • Entwicklung Embedded Software (Raspberry Pi)
  • Konzeptionierung Plug'n'Play-Produktion und -Installaion
  • Beratung

Beacons IAA 2015 - Volkswagen AG

Um mit ihren Kunden interaktiv über eine App interagieren zu können, hat uns die Volkswagen AG beauftragt, ihren Auftritt auf der IAA 2015 mit iBeacon-Technologie zu unterstützen. Standen Kunden eine gewisse Zeit interessiert vor einem Fahrzeug, meldete sich die VW-App automatisch und bot Unterstützung an. Bereits während der Messe konnte analysiert werden, welche Kundengruppen sich für welche Neuheiten wie stark interessiert haben.

 

Unsere Leistungen:

  • Nutzung unseres (i)Beacon-Frameworks
  • Nutzung unserer iBeacon-SDK (iOS/Android)
  • App-Integrations-Support
  • Vermietung von Beacons
  • Installation und Kalibrierung der Beacons
  • Betreuung vor Ort
  • Backend-Entwicklung
  • Auswertung und Reporting

Beacons im Einzelhandel - Sharaf DG LLC (Vereinigte Arabische Emirate)

Sharaf DG ist die größte Elektronik-Fachmarktkette in der Vereinigten Arabischen Emiraten - vergleichbar mit MediaMarkt/Saturn in Europa. Wir haben sieben Ladengeschäfte inklusive dem Flagship-Store mit 8000qm Ausstellungsfläche mit Beacons ausgestattet. Mit Hilfe unseres (i)Beacon-Frameworks können spezielle Kampagnen gestaltet werden. Beispielsweise können Kunden am Eingang mit einer individuellen Nachricht begrüßt werden. Meldungen können spezifisch nach Alter, Geschlecht und Aufenthaltszeit an einem bestimmten Ort ausgegeben werden. Eine umfangreiche Analytics-Funktion ermöglicht den Geschäftsleitern den Erfolg der Kampagnen zu verfolgen.

 

Unsere Leistungen:

  • Nutzung unseres (i)Beacon-Frameworks
  • Nutzung unserer iBeacon-SDK (iOS/Android)
  • App-Integrations-Support
  • Installation und Kalibrierung der Beacons

Messe-App CODE_n14 - GFT Technologies SE

CODE_n ist ein von der GFT Technologies SE ausgerichteter, internationaler Start-up-Wettbewerb. Er fand zum wiederholten Male auf der CeBIT 2014 statt - mit tausenden Quadratmetern Ausstellungfläche. Speziell für diesen ganz besonderen Messeauftritt haben wir eine individuelle Messe-App für iOS und Android konzipiert, designt und implementiert. Das Besondere war die auf iBeacon-Technologie basierende Lokalisierung in der App. So konnten sich Besucher schnell orientieren und sich zum richtigen Messestand navigieren.

 

Unsere Leistungen:

  • iOS-App-Entwicklung
  • Android-App-Entwicklung
  • UI/UX (User Interface / User Experience) Design
  • Grafik-Design
  • Nutzung unseres (i)Beacon-Frameworks
  • Nutzung unserer iBeacon-SDK (iOS/Android)
  • Vermietung von Beacons
  • Installation und Kalibrierung der Beacons
  • Betreuung vor Ort
  • Auswertung und Reporting

Supermarkt der Zukunft - GREY Germany

Im Supermarkt der Zukunft können gemeinsam iBeacons für Kunden digitale Mehrwerte geschaffen werden. Gemeinsam mit der weltweit agierenden Agentur GREY Deutschland haben wir uns diesem Thema angenommen. In Kombination mit einer mobilen App sind viele Möglichkeiten denkbar - angefangen von individuellen Angeboten, Couponing, Produktberatung, Lieferservice, Newsletter-Anmeldungen, Produktempfehlungen bis hin zum Digitalen Kassenzettel. Neugierig? Besuchen Sie hier den GREYstore.

 

Unser Beitrag zum Projekt:

  • Nutzung unseres (i)Beacon-Frameworks
  • Nutzung unserer iBeacon-SDK (iOS/Android)
  • iOS-App-Entwicklung
  • Unterstützung bei der Installation und Kalibrierung der Beacons

Interaktiver Kühlschrank - GREY Germany, MMT

Gemeinsam mit GREY Deutschland und MMT haben wir den interaktiven, transparenten Kühlschrank der Zukunft entwickelt. Ohne das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen, merkt der Kühlschrank, ob sich ein Nutzer nähert. Er reagiert auf ihn und bietet ihm drei neue Sorten eines Energy Drinks an. Der Nutzer kann wählen und seine Entscheidung auf Wunsch in seinen sozialen Netzwerken teilen - und bekommt dafür ein Getränk gratis. Wir erweitern also die iBeacon-Technologie so, dass der Nutzer nicht von Apps abgelenkt wird, sondern sich voll und ganz auf die Produktwelten in einem Geschäft konzentrieren kann. Ein Video zum Projekt finden Sie hier.

 

Unsere Leistungen:

  • Einsatz unseres patentierten "Point Of Interest"-Beacons
  • Nutzung unseres (i)Beacon-Frameworks
  • Nutzung unserer iBeacon-SDK (iOS/Android)
  • iOS-App-Entwicklung

Sicherheit ohne Kontrolle - Das Begleitsystem

Dank Smartphone und sozialen Netzwerken wissen wir stets um die Befindlichkeit und Aktivitäten unserer Freunde. Wie es aber beispielsweise der eigenen, allein lebenden Mutter, der Oma oder dem Opa geht wissen wir oftmals nicht. Klassische Hausnotrufsysteme weisen eine Reihe von Nachteilen auf. Der rote Funkfinger ("Notfalldrücker") ist stigmatisierend, wird oftmals nicht getragen (absichtlich oder vergessen) oder im Notfall nicht verwendet (Demenz oder Angst vor den Folgen). Die Erkennung von Notfällen mit der Tagestaste kann bis zu 24 Stunden dauern.

Das Begleitsystem löst diese Problematik, indem es auf Funkfinger und die Tagestaste verzichtet. Stattdessen erfassen kleine kabellose Sensoren (ähnlich einem Rauchmelder) Aktivitäten (Bewegungsmelder, Türsensor, Herdsensor, …) in der Wohnung und senden diese mittels einer Basisstation an einen Server. Ein Internetanschluss wird nicht benötigt. Die Sensoren erfassen die Daten der so genannten "Activities of Daily Living" (ADL) und erkennen Notfallsituationen. Beispielsweise wenn keine Bewegungen mehr in der Wohnung stattfindet (Ohnmacht) oder sich jemand auffällig lange in einem Raum aufhält (z.B. Person im Badezimmer gestürzt und kann sich nicht mehr fortbewegen).

  • Automatisierte Alarme an eine Hausnotrufzentrale und/oder an die Angehörigen
  • Deutlich schnellere Reaktionszeit im Vergleich zur Tagestaste
  • Mit dem Ampelsystem, das via Smartphone oder PC anzeigt wird, können Angehörige quasi virtuell ihre Verwandten in ihrem Alltag "begleiten" und erhalten erstmals auch Positiv-Meldungen wie "alles ist OK" bzw. Frühwarnungen wie "ungewöhnlich wenig Bewegungen in der letzten Stunde".
  • Langzeittrends sind auswertbar (z.B. deutet ein verschobener Tag-Nacht-Rhythmus auf eine beginnende Demenz hin)
  • Einfachheit: Die betreute Person muss keine Sensoren am Körper tragen und keinerlei Tasten mehr drücken. Auch auf komplizierte Umbauten in der Wohnung wird verzichtet.

Unter anderem gab es eine Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz. Wir haben das Projekt komplett inhouse entwickelt:

  • Embedded Hardware
  • Embedded Software
  • Gateway
  • Responsive Website geeignet für Smartphones, Tablets, Desktop-Rechner
  • Backend

 

Zukunft der Mobilität - GREY Germany

In einer Studie gemeinsam mit GREY Deutschland habe wir uns Gedanken darüber gemacht, wie die (i)Beacon-Technologie das Reisen in Zukunft komfortabler und entspannter machen kann. Lesen Sie die Infografik hier.

Universeller Sensorknoten - TU Kaiserslautern, DFKI GmbH

Als Weiterentwicklung von "AmICA" (siehe unten) haben wir einen völlig neuen Drahtlosen Sensorknoten für universelle Einsätze konzipiert. Er kann, je nach Anwendungsfall, mit einem Cortex M0 oder Cortex M3-ARM-Prozessoren bestückt werden, verfügt über eine Vielzahl an Sensoren, zwei Funkoptionen (Bluetooth Low Energy und Sub-GHz), integrierte Antennen sowie verschiedenen Energieoptionen. Er kam bereits unter anderem in verschiedenen Forschungsprojekten mit dem Lehrstuhl Entwurf Mikroelektronischer Systeme (EMS) von Prof. Dr.-Ing. Wehn an der TU Kaiserslautern sowie der DFKI GmbH mit Prof. Dr. Paul Lukowicz zum Einsatz.

 

Unsere Entwicklung umfasste:

  • Design einer mehrlagigen Platine
  • Entwicklungs eines flexiblen Software-Stacks in C
  • Implementierung verschiedener Projekte im Bereich Beacon, Smart Home und Assisted Training

Interaktive Photobox für Messen - FernUniversität in Hagen

Die FernUniversität in Hagen wollte auf der Personalwesen-Messe Zukunft Personal ihren Messestand-Besuchern etwas Besonderes bieten: eine digitale Photobox mit Anbindung an Facebook. Besucher konnten so direkt ihre Erlebnisse auf dem Stand mit ihren Freunden teilen und Grüße versenden. Gleichzeitig sorgten sie so dafür, dass die Botschaft der Fernuni sich auch weit über die Messe hinaus verbreitet hat.

 

Unsere Leistungen:

  • Entwicklung einer individuellen Photobox
  • Anbindung an Facebook
  • Branding nach Kundenwunsch
  • Installation vor Ort
  • Betreuung vor Ort
  • Auswertung und Reporting

Messe-App Lokalrundfunktage 2014 - BayMS GmbH

Für die Lokalrundfunktage Nürnberg, die von der BayMS GmbH organisiert werden, habe wir 2014 eine angepasste Messe-App in iOS und Android entwickelt. Dank unseres iBeacon-SDKs konnten sich die Messe-Besucher gut orientieren. Darüber hinaus bot die App Informationen über die Aussteller, Fachbeiträge sowie die Referenten.

 

Unsere Leistungen:

  • iOS-App-Entwicklung
  • Android-App-Entwicklung
  • UI/UX (User Interface / User Experience) Design
  • Grafik-Design
  • Nutzung unseres (i)Beacon-Frameworks
  • Nutzung unserer iBeacon-SDK (iOS/Android)
  • Vermietung von Beacons
  • Installation und Kalibrierung der Beacons
  • Betreuung vor Ort
  • Auswertung und Reporting

Verbindung von Messe- und realer Welt - ID-enter

ID-enter verkörpert die Idee die reale mit der Online-Welt zu verbinden. Das Projekt wurde bereits umgesetzt, bevor Apple die iBeacons vorgestellt und bevor Bluetooth Low Energy verbreitet war. Es basiert auf einem kleinen Gadget, die beispielsweise Besucher von Messen und Events am Eingang ausgehändigt bekommen. Einmal verbunden mit den sozialen Netzwerken können die Besucher so ganz einfach Produkte in der realen Messe "liken". Wenn Sie dies tun, erscheint beispielsweise ein automatischer Post auf ihrem Facebook-Account. Für Aussteller ergeben sich virale Marketingeffekte. Das technsiche Gegenstück stellen kleine, unsichtbare Basisstationen dar.

Als exemplarisches Gadget haben wir einen weichen Plastik-Stempel mit integrierter Elektronik gewählt.

 

Das Projekt war unter den 50 Finalisten von CODE_n12 auf der CeBIT bei über 400 Bewerbern aus 42 Ländern.

 

Die Entwicklung beinhaltete:

  • Design eines Gehäuses
  • Produktion mit speziellen Silikonen, da ein 3D-Druck keine flexiblen, biegbaren Formen ermöglicht
  • Entwicklung einer Embedded Hardware
  • Entwicklung einer Embedded Software in C
  • Entwicklung einer Basisstation
  • Backend auf Basis von Visual C#
  • Integration in Facebook
  • Entwicklung einer Photostation als Erweiterung

Facebook-App - Villeroy & Boch AG

Um Neukunden zu gewinnen und die Fan-Base der Villeroy & Boch AG zu stärken, haben wir eine Facebook-Kampagne konzipiert, umgesetzt und begleitet. Die Facebook-App war responsive, also sowohl auf klassischen Desktop-Rechner als auch auf mobile Endgeräte optimiert. In knapp vier Wochen konnten 7950 neue Fans gewonnen werden.

 

Unsere Leistungen:

  • Design und Grafiken
  • Konzeption und Umsetzung einer Facebook-App
  • Monitoring und Reporting
  • Beratung

AmICA - Unsichtbarer Helfer im Smart Home für mehr Komfort und Sicherheit

AmICA, ein Kunstwort aus "Ambient" und "I.C.A." und ist die logische Fortsetzung der I.C.A. watch (siehe unten). Ziel war es, einen so genannten "Drahtlosen Sensorknoten" (Wireless Sensor Node) zu entwickeln, der unsichtbar in der Umgebung - zum Beispiel an der Decke oder in Möbeln integriert - angebracht wird. Er ist mit verschiedenen Sensoren, einem Mikrocontroller, einer Funkheit und Batterie ausgestattet. So kann er Informationen - wie etwa Bewegung von Menschen, das Öffnen von Türen oder die Raumtemperatur - aus der Umgebung erfassen, mit anderen Sensorknoten teilen und an eine Zentrale schicken. Die Anwendungen sind vielseitig und heute oftmals unter dem Thema "Smart Home" bekannt. Automatische Heizungssteuerung, Licht-Anwesenheits-Simulationen, das Erkennen von Notfällen usw. sind möglich.

 

Das Projekt umfasste:

  • Entwicklung Embedded Hardware
  • Entwicklung Embedded Software in C
  • Design eines Kommunikationsprotokolls
  • Konzeptionierung und Implementierung eines Drahtlosen Bootloaders
  • Entwicklung eines Debugger-Tools für Windows
  • Datenerfassung mit Datenbank in Java

I.C.A. watch - Smartwatch aus dem Jahr 2005

Dipl.-Ing. Sebastian Wille hat sich in den Jahren 2002-2005 Gedanken um folgende Fragen gemacht: Wie sieht ein System aus, das dem Menschen ständigen Zugriff auf Informationen ermöglicht? Wie können sich sämtliche technische Einrichtungen von jedem Punkt der Erde aus steuern lassen? Wie funktioniert ein System, das Kommunikation unter allen Usern erlaubt? Wie kann ein Gerät im Notfall Hilfe holen? Und wie ist es, wenn dieses System alle diese Aufgaben automatisch erkennt und völlig eigenständig reagiert? Die Antwort war die Intelligent Computer Assistant watch, kurz I.C.A. watch.

 

Die, wie man heute sagt "Smartwatch", wird zum Lexikon, zur Fernsteuerung, zum Handy und zum Lebensretter. Sebastian Wille forschte nach einem System, das alle die oben genannten Vorstellungen erfüllt. Neben der diskreten, aber stetigen Unterstützung im Alltag seines Users sollte es natürlich auch einfach zu bedienen und gut zu tragen sein. Ihm stellte sich die Frage, wie der digitale Begleiter von morgen aussieht. Mehr Infos hier.

 

Fakten zum Projekt:

  • 3. Bundessieger im Bereich Technik bei Jugend Forscht 2005 von knapp 800 Teams
  • Diverse Präsentationen, u.a. auf der CeBIT 2006
  • Kooperation mit dem Fraunhofer IESE

Die Entwicklung umfasste:

  • Entwicklung eines mehrlagigen 3D-Platinen-Verbunds
  • Entwicklung einer Embedded Software in Assembler (über 12.000 Lines of Code)
  • Gehäuse-Design und -Fertigung

Wille Engineering

Dipl.-Ing. Sebastian Wille

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